Über

Hallo ihr Lieben, nennt mich einfach Lexa. Dieser Blog handelt über meine täglichen Erfahrungen, Eindrücke, Ansichten, Gedanken und Gefühle. Ich versuche Hier meine Gedanken zu verarbeiten um besser mit meinen Depressionen umzugehen. Um hier niemanden zu diskreditieren werden alle Namen von mir verändert. Ich würde mich freuen wenn ihr mich mit Mails unterstützt. MFG Lexa

Alter: 23
aus: 30900 Wedemark
 


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Heute

Mein tag begann mal wieder mit dem nervigen Klingelton meines Weckers. 7:30 Uhr ist zu früh für mich. Ich kann abends nie einschlafen und morgens nie aufstehen.... jeden tag der selbe Scheiß. Es ist mir egal ob ich aufstehen muss um pünktlich meine Tochter in die Krippe zu bringen. ich muss ja erst um 11 Arbeiten. Also bleibe ich liegen. um 8:45 habe ich dann endlich meinen arsch aus dem Bett bekommen und war natürlich schlecht gelaunt. stress ist nicht gut für mich, meine Laune sinkt dann in den abgrund, also zwinge ich mich dazu gelassen zu bleiben, rufe in der Kita an das wir um 9:30 Uhr da sind und wecke die Kleine. Frühstücken geht recht schnell und Mia isst sowieso immer sehr gut. also noch ein bisschen toben und dann anziehen und raus aus der tür ins auto. Mich nervt momentan alles. mich nervt es im 3. stock zu wohnen und immer alles hoch und runter zu schleppen (einschließlich der kleinen Mia) und mich nervt es das mein auto 200m vom haus entfernt steht. mich nervt es das ich nur einen scheißß ford Ka fahre der nichtmal 4 Türen hat und ich mir andauernd den kopf stoße oder mir beim kind einladen und anschnallen einen oberschenkelkrampf einfange. mich nervt es das alle in der krippe heile Welt spielen und mit ihrem neuen haus oder der zweiten Schwangerschaft prallen und vor allem nervt es mich das die Frauen immer über ihre wunderbaren Ehemänner gestern müssen, anstatt es zu wertschätzen das sie nicht immer alles alleine stämmen müssen. ich habe manchmal einfach keine lust aufzustehen und mir all diese scheiße anzutun. ich tue für meine Tochter alles, schlucke den Frust runter und lache mit ihr, tobe mit ihr und versuche sie so viel zu fördern wie es in ihrem alter geht. aber sobald ich alleine in meinem kopf bin ist alles wieder da. ja ich bin neidisch, ja ich bin eifersüchtig und verdammt ja ich bin frustriert.... und dann gehe ich zur Arbeit und funktioniere, schalte mich aus meinen kopf meinen verstand. und es geht mir gut dabei...

10.12.15 22:25, kommentieren

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Mehr sein

Ich möchte mehr sein.Mehr sein als die Summe meiner Taten.Mehr sein als die Summe meiner Gedanken.Und mehr sein als das was jeder Fremde sieht.Alles was ich Tue, alles was ich Sage, mache ich aus berechnung.ich weiss das ich jemandem helfen sollte der Hilfe braucht, also helfe ich. ich weiß was jemand hören will wenn er mir etwas erzählt, also beantworte ich es und ich weiss was ich machen muss, damit niemand in mich hinein sieht.Ich baue MauernMauern um meine Gedankenund Mauern um mein Herz.Und das alles nur in der Hoffnung das jemand dahinter schauen kann, mich ernsthaft anschaut und sagt das alles irgendwann einfacher wird. Doch das word es nicht.Aber einfach jemanden zu haben der das alles sieht was hinter dem ewigen Lächeln und den ewigen Späßen steckt, würde helfen um es erträglicher zu machen. Wenn man sich die ganzen schlimmen Dinge anschaut die um uns Geschehen dann erscheinen die eigenen Probleme für den Moment sehr klein, aber leider nur für diesen Moment in dem man nicht nur an seine eigene lange und seinen eigenen Alltag denkt.

6.12.15 01:20, kommentieren